Rekordverdächtiges Handelsvolumen für Bitcoin-ETFs

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4. April 2024

Rekordverdächtiges Handelsvolumen für Bitcoin-ETFs

Bitcoin Exchange-Traded Funds (ETFs) in den USA verzeichneten im März einen Anstieg des Handelsvolumens mit Zahlen von über 110 Milliarden US-Dollar. Diese Zahl ist dreimal höher als die im Januar und Februar verzeichneten Volumina, was den steigenden Wert der Kryptowährung widerspiegelt. Der ETF mit dem größten Handelsvolumen war der IBIT von BlackRock, der fast 50 % des Gesamtvolumens hielt. Grayscales GBTC belegte mit einem Anteil von 20 % den zweiten Platz, gefolgt von Fidelitys FBTC mit 17 % des Gesamtvolumens.

Bitcoin-ETFs: Vergleichbar mit Gold-ETFs?

Analysten haben IBIT mit dem beliebten Gold-ETF GLD verglichen, was auf die wachsende Bedeutung von Bitcoin im Anlagebereich hinweist. Das grüne Licht, das die Securities and Exchange Commission im Januar für US-Bitcoin-ETFs gab, hat das Marktinteresse an diesen Fonds angeheizt. Seit ihrer Einführung sind die Bitcoin-Preise in neue Höhen geschossen, wodurch sich der Fokus von der Fundamentalanalyse auf die Wertentwicklung von Spot-ETFs verlagert hat.

Erhöhung der Beteiligung von Kleinanlegern

Das Handelsvolumen von BlackRock stammt hauptsächlich von Privatanlegern mit einer durchschnittlichen Handelsgröße von 13.000 $. Dies deutet darauf hin, dass Privatanleger über Bitcoin-ETFs zunehmend in den Kryptowährungsmarkt einsteigen. Der erhebliche Anstieg des Handelsvolumens im März deutet auf eine wachsende Akzeptanz und Akzeptanz von Bitcoin als Anlageklasse hin.

Besorgnis über den Absturz des Kryptowährungsmarktes

Auf der anderen Seite hat der jüngste Preissturz auf dem Kryptowährungsmarkt Sorgen ausgelöst. Bitcoin hat zusammen mit anderen wichtigen Kryptowährungen wie Ethereum, XRP, Solana und Dogecoin einen starken Wertverlust erlebt. Bitcoin verlor innerhalb von nur 24 Stunden fast 10 % seines Wertes und fiel von über 70.000 $ auf unter 65.000 $. Dieser Abwärtstrend wurde auf verschiedene Faktoren zurückgeführt, darunter Geldabflüsse aus dem Bitcoin-Spot-ETF von Grayscale und Befürchtungen, dass die US-Notenbank Zinssenkungen verzögern könnte.

Ein Stimmungsumschwung bei den Anlegern?

Die Abflüsse aus dem GBTC-Spot-Bitcoin-ETF von Grayscale haben seit Handelsbeginn im Januar 15 Mrd. $ überschritten. Dieser signifikante Cash-Exodus impliziert einen Stimmungsumschwung der Anleger gegenüber Bitcoin-ETFs. Experten empfehlen Anlegern jedoch, angesichts der inhärenten Volatilität von Kryptowährungen gelassen zu bleiben und eine langfristige Perspektive auf den Markt einzunehmen.

Unsichere Wirtschaftsdaten erhöhen die Marktvolatilität

Die jüngsten US-Wirtschaftsdaten, die einen unerwarteten Anstieg der Fabrikaktivität zeigten, haben den Markt weiter getrübt. Die US-Notenbank könnte Zinssenkungen verschieben, wenn die Wirtschaft weiterhin Anzeichen von Stärke zeigt. Diese Unsicherheit, kombiniert mit der Preisinstabilität auf dem Kryptowährungsmarkt, hat die Anleger misstrauisch gemacht.

Trader behalten die Unterstützungsniveaus genau im Auge

Bitcoin- und Krypto-Händler prüfen nun Unterstützungsniveaus um 63.000 US-Dollar pro Bitcoin. Der gleitende 50-Tage-Durchschnitt und die Tiefs des korrektiven Pullbacks im März gelten als entscheidende Unterstützungsbereiche. Ethereum wird auch an seinem gleitenden 50-Tage-Durchschnitt untersucht, der in den vergangenen Monaten maßgeblich zur Unterstützung beigetragen hat.

Investieren in Kryptowährungen: Gehen Sie mit Vorsicht vor

Der Anstieg des Handelsvolumens für Bitcoin-ETFs in den USA im März unterstreicht das wachsende Interesse und die wachsende Akzeptanz von Kryptowährungen als Anlagevermögen. Der jüngste Preissturz und die Marktunsicherheit machen jedoch deutlich, dass Vorsicht geboten ist. Anlegern wird empfohlen, eine langfristige Perspektive einzunehmen und die Unterstützungsniveaus genau zu prüfen. Während die Zukunft von Bitcoin und anderen Kryptowährungen in der Schwebe hängt, ist ihr Einfluss auf die Investitionslandschaft unbestreitbar.

Dieser Artikel wurde von mehreren verschiedenen Quellen verifiziert. Wir haben ihn durch den Einsatz von KI für jeden leicht lesbar gemacht.